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Österreich und Europa: Eine gemeinsame Geschichte
Good evening Europe! Im Mai blickt ganz Europa nach Österreich: Der Eurovision Song Contest findet zum dritten Mal in seiner 70-jährigen Geschichte in Wien statt. Die Geschichte des ESC ist mindestens so politisch wie die jüngere Geschichte Österreichs - und das, obwohl politische Botschaften beim ESC offiziell gar nicht erlaubt sind.
Toleranz, Vielfalt und Demokratie sind nur einige wenige Werte, die Österreich heute als europäisches Land auszeichnen. Die Geschichte zeigt, dass es ein langer und nicht immer einfacher Weg war, sich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft zu verstehen. Die Fokusführung Österreich erfinden begleitet diese Entwicklung von den 1950er Jahren bis heute und hinterfragt gängige Elemente der österreichischen Identität – von Sisi bis Conchita Wurst. Passend dazu beleuchtet das Format Zeitgeschichte kompakt: Österreich und Europa die wechselvolle Beziehung Österreichs mit seinen Nachbarn. Die Tour macht Konflikte und Gemeinsamkeiten im europäischen Kontext sichtbar und führt die Besucher*innen bis zum österreichischen EU-Beitritt am 1. Jänner 1995.
Wie sehr österreichische Zeitgeschichte und der ESC verknüpft sind, zeigt Kurator Florian Wagner in zwei Kuratorenführungen durch die Objektpräsentation Unstoppable! Eurovision Song Contest Highlights im Museum, die am 6. Mai um 16.30 Uhr und am 19. Mai um 14 Uhr stattfinden. Gemeinsam werden nicht nur besondere Momente der österreichischen Song Contest-Geschichte erkundet, sondern das Musik-Großevent aus zeithistorischer Perspektive betrachtet. Die Präsentation zeigt, wie eng der Song Contest mit dem Wandel von Politik, Identitäten und Gesellschaft verbunden ist. Allen, die nicht genug vom ESC bekommen können, legen wir die Web-Ausstellung Protest, Skandale, Politik. 70 Jahre Eurovision Song Contest ans Herz, die auch auf der Couch zu Hause oder von unterwegs jederzeit online abrufbar ist.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihre Monika Sommer und das Team des hdgö |
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Unstoppable!
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Der Eurovision Song Contest ist in der Stadt! Das hdgö hat für alle Fans und die, die es noch werden wollen, das passende Programm: Die Objektpräsentation Unstoppable! Eurovision Song Contest Highlights im Museum zeigt Höhe- und Wendepunkte aus 70 Jahren österreichischer ESC-Geschichte. Von 5. bis 17. Mai (außer am 11. Mai) widmet sich die Kurzführung Zeitgeschichte kompakt täglich in deutscher und englischer Sprache der politischen Komponente des ESC. Mit einer Eintrittskarte aus dem hdgö ist der Eintritt in die Ausstellung United by Queerness im QWIEN ermäßigt – und umgekehrt. Gültig bis 24. Mai 2026.
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Arbeit und Geschlechterrollen
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Freier Eintritt am Tag der Befreiung
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Am 8. Mai ist Tag der Befreiung und das Haus der Geschichte Österreich lädt bei freiem Eintritt in seine Ausstellungen ein. Zwei kostenlose Kurzführungen Zeitgeschichte kompakt: Kriegsende und Befreiung 1945 finden jeweils um 15 Uhr und 17 Uhr statt. Anhand ausgewählter Objekte in der Hauptausstellung werden verschiedene Perspektiven auf das Kriegsende und die Erinnerung daran vermittelt.
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Was bleibt?
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Die Lebenswege von Künstlerin Ulrike Wieser und Autorin Alexandra Gusetti kreuzten sich über ihre Angehörigen Elfie Schlager und Mathilde Tschom, die beide im Dezember 1940 deportiert und in Hartheim/OÖ ermordet wurden. Am 21. Mai stellt der Abend Was bleibt? stellt die unterschiedlichen Wege künstlerischer Auseinandersetzung mit Gedenken und Erinnerung in den Mittelpunkt, einerseits über das Buch Mit Mathilde von Alexandra Gusetti und andererseits mit der Ausstellung Eingestickt im hdgö. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich.
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Ein Nachlass im Koffer
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Seit gestern ist in der Foyer-Vitrine des hdgö ein Koffer zu sehen. Dieser Koffer beinhaltet Teile des Nachlasses von Paula Lang und zeigt, auf welche Weise sich die Tirolerin zwischen 1933 und 1938 politisch für den Nationalsozialismus betätigte. Am 13. Mai um 16.30 Uhr gibt Kuratorin Mara Metzmacher Einblicke in die Arbeit an der Vitrinen-Präsentation NS-Aktivistin im Verborgenen. Fokus auf einen Nachlass und die neue Sammlung Online.
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Arbeit auf der großen Leinwand
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Im Rahmen der Ausstellung Alles Arbeit! im hdgö zeigt das Filmmuseum beim diesjährigen Arbeitsfilmfestival zwei Filme, die die sich wiederholenden Muster des häuslichen Lebens beleuchten. Der diesjährige Festival-Schwerpunkt „Frauen.Arbeit.Film“ wirft einen filmischen Blick auf Arbeitsbedingungen und Rahmenbedingungen der Selbstwirksamkeit in Europa und der Welt. Mit einem hdgö-Eintrittsticket kann die Vorstellung im Filmmuseum zu einem Spezialpreis von 5,50 € besucht werden. In Kooperation mit dem Wiener Arbeitsfilmfestival und dem Filmmuseum.
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Öffnungszeiten und Preise
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Das Museum hat regulär von Dienstag bis Sonntag von 10-18 Uhr, donnerstags von 10-20 Uhr für Sie geöffnet. Am 8. Mai besuchen Sie das hdgö bei freiem Eintritt. Am 25. Mai ist das Museum auch am Montag geöffnet. Lesen Sie hier alle Details zu Öffnungszeiten und Preisen nach. Am Donnerstagabend ist der Eintritt ab 18 Uhr frei!
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© Haus der Geschichte Österreich
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